Wirtschaft in Freiberg
Der Silberbergbau und der spätere Erzbergbau waren für die Wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Freiberg verantwortlich. Freiberg und Muldenhütten waren Münzstätten. Viele Wirtschaftszweige und Industrien waren vertreten, so z.B. Maschinenbau (Papiermaschinen), die Lederindustrie, die Textilherstellung, die Porzellanindustrie und Lebensmittelindustrie. Über 800 Jahre wurde die Stadt so geprägt.
Und auch heute noch ist Freiberg eine der Wirtschaftlich chancenreichsten Stadt. Nicht zuletzt durch die umweltschonende und preiswerte Energiegewinnung. Die deutsche Solar AG baut und entwickelt zwischen Freiberg und Brand- Erbisdorf diese Alternativanlagen. Weitere Anlagen wären: lokale Windenergieanlagen, 2 Bürgerkraftwerke, Wasserkraftanlagen in Muldental, in Halsbrücke, Nutzung der Solarthermie in einem Seniorenheim, Biomasseveredlung in Choren (Biomassekraftwerk, erneuerbare Kraftstoffe) und der Bau einer Erdgastankstelle bei Umstellung auf Erdgasfahrzeugen bei den Stadtwerken in Freiberg, um nur einige zu nennen. Wichtigster Arbeitgeber ist dabei die TU Bergakademie kurz (TUBAF). In der Lebensmittelindustrie sind das Freiberger Brauhaus und die Molkerei vertreten.
Bis 2015 soll und wird sich Freiberg zu einer Energiestadt entwickeln.