Bergbau
Ausgang der Entwicklung des Landes war die Entdeckung silberhaltiger Erze durch fränkische und thüringische Siedler im Jahre 1168. Die bäuerliche Siedlung „Christiansdorf" wird zur „Berghauptstadt" Freiberg. Aufgrund des Bergbauumfanges entsteht in Freiberg ein Zentrum für Bergbaukunde, Geowissenschaft und Hüttentechnik. Die 1765 gegründete Bergakademie führt für ihre Studenten eine praktische Arbeit in den Bergwerken ein. Aus Rentabilitätsgründen muss 1913 der Bergbau eingestellt werden.
Noch heute gibt es in Freiberg viele Bergbaudenkmäler zu sehen. Dabei kann in mehreren Schaubergwerken sogar noch eingefahren werden. Details dazu gib es auf den jeweiligen Unterseiten.